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Lattenroste(18 Produkte)

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Lattenrost – die Basis für Ihren erholsamen Schlaf

Der Lattenrost bildet die Grundlage für einen gesunden und erholsamen Schlaf. In Kombination mit einer auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Matratze entlastet der Rahmen Ihren Körper und stützt Ihren Rücken vom Nacken bis zur Lendenwirbelsäule. So können Sie während des Schlafs neue Kräfte sammeln und wachen morgens frisch und ohne lästige Rückenschmerzen auf.

Ein moderner Lattenrost besteht aus zahlreichen quer liegenden Holzlatten, die in einem Gestell verankert sind. Diese Holzlatten sind flexibel und passen sich ideal an Gewicht und Größe an. Ein wesentliches Qualitätsmerkmal eines guten Lattenrostes ist, dass er die Wirbelsäule in Rück- oder Seitenlage zuverlässig optimal und langfristig entlastet. Außerdem hilft der Lattenrahmen bei der Matratzenentlüftung.Bei hochwertigen Lattenrosten kann der Flexibilitätsgrad der Holzlatten individuell eingestellt werden.

Im Online-Shop von ROLLER finden Sie vom einfachen Rollrost bis zum elektrisch verstellbaren Lattenrahmen günstige Lattenroste in verschiedenen Varianten und Größen. Oder entscheiden Sie sich direkt für eines unserer aufeinander abgestimmten Komplett-Sets inklusive Matratze, mit denen Sie sofort himmlischen Liegekomfort genießen können.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Lattenrosten

Was ist ein Lattenrost?

LattenrostLattenroste (auch: Lattenrahmen oder Federholzrahmen) sind neben der Matratze der wichtigste Bestandteil des Betts und erfüllen mehrere Zwecke. In erster Linie dienen sie als stabile Unterlage, die verhindert, dass die Matratze während des Schlafs wegrutscht. Darüber hinaus ermöglichen die Roste eine gleichmäßige Belüftung der Schlafunterlage und verbessern durch ihre stützende Funktion den Liegekomfort.

Je nach Variante bestehen Lattenroste aus einem Holz-, Metall- oder Kunststoffrahmen und mehreren Holz- oder Kunststoffleisten, die in regelmäßigen Abständen zueinander darin befestigt sind.

Wofür braucht man ein Lattenrost?

Wenn Sie schon einmal nur mit einer Decke oder einer Matratze auf dem Boden geschlafen haben, kennen Sie das Gefühl: Nach dem Aufwachen fühlt sich der gesamte Rücken steif an und schmerzt. Oft sorgen die Verspannungen noch Stunden nach dem Aufstehen für Schmerzen. Gute Lattenroste verhindern das, indem sie die Matratze dabei unterstützen, sich optimal an Ihre Körperkonturen anzupassen.

Denn die menschliche Wirbelsäule ist nicht gerade, sondern hat eine Doppel-S-Form. Ein Rost ermöglicht es Ihrem Rücken, während des Liegens seine natürliche Form beizubehalten. So trägt er dazu bei, Ihren Körper während des Schlafs optimal zu entlasten und Schmerzen infolge von Verspannungen zu verhindern.

Wer dauerhaft ohne Lattenrahmen schläft, riskiert gesundheitliche Probleme, insbesondere Probleme an / mit der Wirbelsäule. Denn dann fehlt der Matratze die Unterstützung, die sie für eine optimale Federung des Körpers braucht. Darüber hinaus dienen Lattenroste auch der Belüftung der Matratze. Ein guter Lattenrahmen ist optimal auf die individuellen Bedürfnisse des Anwenders und auf die Matratze abgestimmt. Damit sind die wichtigsten Voraussetzungen für einen gesunden und erholsamen Schlaf erfüllt.

Welche Arten von Lattenrosten gibt es?

Je nach Material, Verstellbarkeit und Zonenaufteilung lassen sich verschiedene Arten von Lattenrosten unterscheiden:

  • Federholzrahmen
  • Modulrahmen
  • Rollroste
  • Motorrahmen (elektrisch verstellbarer Bettrost)
  • 5- bzw. 7-Zonen-Lattenroste
Federholzrahmen:

Die Klassiker unter den Lattenrosten zeichnen sich durch einzelne, leicht gebogene Latten aus, die eine gute Federung und Luftzirkulation unter der Matratze gewährleisten. Üblich sind mindestens 28 Latten / Leisten. Es gibt jedoch auch hochwertige Rahmen mit 48 Leisten, die eine noch höhere Flexibilität und Anpassung an Ihren Körper ermöglichen. Sie lassen sich mit allen Matratzenarten kombinieren und sind – je nach Modell – starr oder verstellbar.

Modulrahmen / Tellerlattenrost:

Die modernste Form eines Lattenrostes besteht nicht nur aus Latten, sondern auch aus sogenannten Tellern (Modultellern). Der Tellerlattenrost ist maximal flexibel und lässt sich nahezu beliebig individuell einstellen.

Rollrost:

Die einfachste und preiswerteste Variante unter den Lattenrosten besteht aus Holzlatten, die nicht in einem starren Rahmen befestigt, sondern lediglich mit einem Band verbunden sind. Wie der Name bereits sagt, lassen sich Rollroste einfach auf dem Bettgestell ausrollen und bei Nichtgebrauch platzsparend verstauen.

Motorrahmen (elektrisch verstellbarer Bettrost):

Manche Lattenroste lassen sich ganz oder teilweise verstellen. Je nach Modell können Sie nur das Kopfteil oder aber das Kopf- und Fußteil an Ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen. Bei manchen Lattenrosten ist es auch möglich, die Liegeposition insgesamt individuell einzustellen. Die Einstellung erfolgt mithilfe von zwei Motoren, die üblicherweise auf der rechten Seite unterhalb des Rahmens angebracht sind.

5- bzw. 7-Zonen-Lattenroste:

Diese Modelle sind in 5 bzw. 7 funktionelle Zonen eingeteilt, die auf die jeweiligen Bedürfnisse der einzelnen Bereiche abgestimmt sind. Die Unterteilung in 5 Zonen unterscheidet zwischen dem Kopf-, Schultern-, Wirbelsäulen-, Becken- und Fußbereich. Bei einer Unterteilung in 7 Zonen beziehen sich diese auf Kopf, Nacken, Rücken, Lendenwirbelsäule, Po, Oberschenkel und Ferse.

Den Federholzrahmen richtig einstellen
Lattenroste mit verstellbarem Härtegrad bieten die perfekte Möglichkeit den Körper zu stützen. Seitenschläfer zum Beispiel sollten den Lattenrost im Schulter und Beckenbereich etwas weicher einstellen, Rückenschläfer den Beckenbereich möglichst fester. Bauchschläfer sollten den Bauchbereich fest einstellen und gut stützen, damit die Wirbelsäule in der natürlichen Form bleibt. Als Ausgangsposition bietet es sich an, die Verstellmodule in V-Form anzuordnen. Danach können die Module einzeln an die Schlafbedürfnisse angepasst werden. Je enger die Module mittig zusammengeschoben werden, desto härter sind die Holzstreben.

Welcher Lattenrost passt zu welcher Matratze?

Nur in der richtigen Kombination können Lattenroste und Matratzen ihre Funktion optimal erfüllen und Ihren Schlafkomfort erhöhen. Berücksichtigen Sie deshalb bei der Wahl des Lattenrostes auch die (möglicherweise bereits vorhandene oder gewünschte) Matratze. Folgende Lattenroste passen zu den verschiedenen Matratzenmodellen:

  • Federkernmatratzen: alle Lattenroste (Ausnahme: Roste mit verstellbarem Kopf- und Fußteil)
  • Latex- und Viscomatratzen: Lattenroste mit verstellbarem Rahmen, Motorrahmen
  • Kaltschaummatratzen: Lattenroste mit Leisten mit kleinen Abständen (weniger als 3 cm)
  • Schaumstoffmatratzen: Tellerlattenroste
Wie gut sich der Bettrost an die Matratze anpassen kann, hängt auch von der Anzahl seiner Latten ab. Als Faustregel gilt: je mehr Leisten, desto besser die Anpassung.

In welcher Größe sind Lattenroste erhältlich?

LattenrostNeben der Art der Matratze ist auch die Größe des Bettrahmens wichtig für die Auswahl des Lattenrostes. Die gängigen Größen entsprechen den üblichen Matratzengrößen:

Für Einzelbetten:
  • 80 x 200 cm
  • 90 x 200 cm
  • 100 x 200 cm
Für mehr Platz:
  • 120 x 200 cm
  • 140 x 200 cm
Für Paare:
  • 160 x 200 cm
  • 180 x 200 cm
Für klassische Doppelbetten ist es ratsam, zwei Lattenroste mit (ein oder) zwei Matratzen zu verwenden. So muss der einzelne Rost weniger Gewicht tragen und lässt sich auf die jeweiligen Schlaf- und Liegedürfnisse der Person abstimmen.

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Sorgen Sie jetzt mit einem günstigen Federholzrahmen oder Rollrost von ROLLER für einen erholsamen Schlaf und verabschieden Sie sich von lästigen Rückenschmerzen! Die wichtigsten Vorteile der flexiblen Schlafunterlage haben wir hier noch einmal für Sie zusammengefasst:

  • Lattenroste passen sich an die Form Ihrer Wirbelsäule an und ermöglichen Ihnen so, in einer natürlichen Position zu schlafen.
  • Je nach Rost können Sie über vielfältige Einstellungsmöglichkeiten das Liegegefühl an Ihre persönlichen Vorlieben anpassen.
  • Für maximalen Komfort sorgen elektrische Bettroste, die sich bequem über eine Fernbedienung verstellen lassen.
  • Lattenroste lassen sich vom Futon bis zum Boxspringbett mit nahezu jedem Bettrahmen verwenden.

FAQ

Was ist ein Rollrost?
Ein Rollrost ist die flexible Variante eines Lattenrosts. Die Leisten bestehen in der Regel aus massivem Holz und sind nicht in einem Rahmen befestigt, sondern über ein Band miteinander verbunden. Dadurch lassen sie sich bei Bedarf zusammenrollen und transportieren oder im Schrank verstauen.
Was ist besser: Roll- oder Lattenrost?
Welcher Rost besser ist, hängt unter anderem von dem Verwendungszweck ab. Für Schlafplätze, die nur gelegentlich in Anspruch genommen werden (z. B. Gästebetten) können Rollroste eine preiswerte und praktische Alternative zu einem herkömmlichen Rost sein. Denn er lässt sich durch das Zusammenrollen leichter transportieren und nimmt auch beim Verstauen deutlich weniger Platz in Anspruch als ein klassischer Lattenrahmen. Im direkten Vergleich punkten Letztere allerdings mit einer größeren Stabilität sowie einer besseren Unterstützung der Matratze und damit auch für den Rücken.
Was sollten Schwergewichtige beim Kauf von Lattenrosten beachten?
Personen mit höherem Körpergewicht sollten auf die maximale Belastung des Rostes achten. Bis zu welchem Körpergewicht der Rost geeignet ist, ist der Produktbeschreibung zu entnehmen. Empfehlenswert sind Modelle, die durch spezielle Materialverstärkungen besonders stabil sind. Darüber hinaus sollten die Roste – wie die Matratze – im Schulter- und Beckenbereich über mehrere Zonen verfügen.
Müssen Lattenroste die gleiche Größe wie die Matratze haben?
In der Regel sind die Lattenroste einige Zentimeter kleiner als die Matratzen. Dadurch haben sie genügend Spielraum im Bettrahmen, ohne an diesem zu reiben. Die handelsüblichen Größen für Lattenroste orientieren sich an den gängigen Matratzengrößen.
Ist es schädlich, auf einer Matratze ohne Lattenrost zu schlafen?
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Vielen gesunden Menschen macht das Schlafen auf einer Matratze ohne Rost nichts aus. Bei Personen mit beginnenden oder bereits bestehenden Rückenbeschwerden können sich die Beschwerden jedoch verschlimmern, weshalb hier eine flexible Lösung mit einem verstellbaren Rost empfehlenswert ist. Problematisch kann jedoch die fehlende Luftzirkulation werden, wenn die Matratze auf einer weitgehend geschlossenen Unterlage liegt. Dadurch kann Feuchtigkeit nicht entweichen und es kann zur Schimmelbildung kommen.
Welcher Lattenrahmen eignet sich für welche Matratze?
Lattenroste und Matratzen müssen als Team funktionieren und deshalb gut aufeinander abgestimmt sein, damit sie beide ihre wichtigen Funktionen erfüllen können. Denn nicht jede Matratze passt zu jeder Art Rost. Grundsätzlich gilt, dass Lattenroste mit wenigen, im großen Abstand zueinander stehenden Latten, mit festeren Matratzen wie Federkernmatratzen zu kombinieren sind. Generell passen diese Matratzen am besten zu starren Bettrosten. Lattenroste mit mindestens 28 Latten im Abstand von max. 5 cm und flexible Roste eignen sich dagegen eher für weichere Matratzen wie Gel- oder Kaltschaum- oder Latexmatratzen.